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Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

Ein DBS besteht aus zwei Teilen: der Verwaltungssoftware, genannt Datenbankmanagementsystem (DBMS) und der Menge der zu verwaltenden Daten, der eigentlichen Datenbank (DB). Die Verwaltungssoftware organisiert intern die strukturierte Speicherung der Daten und kontrolliert alle lesenden und schreibenden Zugriffe auf die Datenbank. Zur Abfrage und Verwaltung der Daten bietet ein Datenbanksystem eine Datenbanksprache an.

Datenbanksysteme gibt es in verschiedenen Formen. Die Art und Weise, wie ein solches System Daten speichert und verwaltet, wird durch das Datenbankmodell festgelegt. Die bekannteste Form eines Datenbanksystems ist das Relationale Datenbanksystem und wir haben uns schon frühzeitig auf die Datenbanksysteme spezialisiert die Heute überwiegend eingesetzt werden: Oracle und MySql.

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Datenbank Erfahrung seit Beschreibung Links
Oracle 1991 Oracle Database (auch Oracle Database Server, Oracle RDBMS) ist eine Datenbankmanagementsystem-Software von der Firma Oracle. Es können sowohl relationale Daten, als auch objektrelationale Daten gespeichert werden. Zusammen mit DB2 und MS SQL-Server gehört Oracle zu den Marktführern im RDBMS-Segment. Link zu Oracle
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MySql 1998 Der MySQL Server ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte. MySQL zeichnet sich durch eine hohe Geschwindigkeit und große Staibilität aus. Link zu MySQL
Wikipedia
CouchDB 2009 Apache CouchDB ist ein Datenbankmanagementsystem nach dem Ansatz einer dokumentenorientierten Datenbank, das seit 2005 als freie Software entwickelt und unter der Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht wird. CouchDB ist größtenteils in der Programmiersprache Erlang geschrieben.
Das Ziel von CouchDB ist es, das einfache Datenmodell einer dokumentenorientierten Datenbank mit der Skalierbarkeit und Performance einer professionellen relationalen Datenbank zu verknüpfen. Dazu muss CouchDB auf Multi-Core-Systemen und in Multi-Server-Umgebungen einsetzbar sein.
Link zur CouchDB
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Berkeley DB 2008 Die Berkeley-Datenbank (Berkeley DB) ist eine eingebettete Datenbank-Bibliothek mit Programmierschnittstellen zu C, C++, Java, Perl, Python, Tcl und weiteren Programmiersprachen. Die Berkeley DB wurde von Sleepycat Software entwickelt. 2006 wurde Sleepycat durch Oracle aufgekauft. Es gibt keine SQL-Schnittstelle, mit der auf die gespeicherten Daten zugegriffen werden kann. Berkeley DB ist ausschließlich für die Verwendung als Eingebettetes Datenbanksystem konzipiert.
Programme können die Datenbank nur durch prozessinterne API-Aufrufe verwenden, vergleichbar mit Zugriffen auf ein Dateisystem. Dadurch unterliegen die Programme, die die Berkeley DB als Datenspeicher verwenden, keinen Einschränkungen, in welcher Weise die Daten in einem Datensatz abgelegt werden. Ein Datensatz und sein zugehöriger Schlüssel kann bis zu vier Gigabyte groß sein. Eine Tabelle kann bis zu 256 Terabyte Speicher belegen.
Link zur Berkeley DB
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